top of page

Entspannung & Ernährung

19. Aug.
2 Min. Lesezeit

Bevor Erkrankungen auftreten, kann man durch körperliche Betätigung, Ruhepausen und der richtigen Ernährung Stress optimal bewältigen.


Eine ausgewogene Ernährung gleicht stressbedingte Defizite an Mineralstoffen und Vitaminen aus und stärkt sogar die Stressresistenz. Selbst die eigene Stimmung kann sich durch die richtige

Ernährung verbessern.


Wie ernähre ich mich gesünder?

Streiche isolierte Kohlenhydrate (Zucker, Weißmehlprodukte und polierten Reis)

Stattdessen sind Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, Sprossen und Nüsse empfehlenswert

 

Weg von zu vielen gehärteten Fetten und Zucker

Durch gehärtete Fette und Zucker wird die Stimmung und das Lernverhalten beeinträchtigt. Transfette (industriell gehärtete Fette) in Frittiertem, Chips und Fertigporodukten schaden dem Körper. Auch gesättigte Fettsäuren, die hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln wie Wurst, fettem Fleisch, Schmalz und Butter enthalten sind wirken einem gesundem und stressfreiem Körper entgegen.

Wichtig ist es genügend Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen: Diese beugen Psychosen, impulsives Verhalten und Depressionen vor. Außerdem wird dadurch das Immunsystem gestärkt und Entzündungen gehemmt. Enthalten sind diese Fettsäuren vor allem im Algen- und Fischöl, aber auch in diversen anderen Ölen wie Leinöl und Walnussöl.

 

Vitamine als Stresspuffer

Täglich Obst und Gemüse zu essen hat viele Vorteile: Das in vielen Obst- und Gemüsesorten enthaltene Vitamin C sorgt für eine starke Abwehrkraft und schützt unsere Zellen vor Erregern. Die Ballaststoffe sättigen langfristig und sorgen für eine gute Verdauung. Da viele Obst- und Gemüsesorten viel Wasser enthalten, beinhalten sie wenig Kalorien, dafür aber viele Nährstoffe. Durch grüne und gelbrote Gemüse- und Obstsorten nimmst du Vitamine A, C und E zu dir. Diese stärken dein Immunsystem und reduzieren Stressfolgen.

Die AGES empfiehlt fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag, wobei der Gemüseanteil überwiegen sollte.

 

Weizenkeime, Eier und Getreide liefern unter anderem Vitamin E und auch andere wertvolle Nährstoffe:

 

Weizenkeime

Eier

Fettlösliche Vitamine: E, D2 und K, Spuren von Provitamin A

Wasserlösliche Vitamine: B1, B2, B6,

Folsäure

Fettlösliche Vitamine: A, E, D, K

Wasserlösliche Vitamine: B2, B6, B12, Folsäure und Biotin

Mineralstoffe und Spurenelemente:

Magnesium, Eisen, Kalium, Zink und Phosphor

Mineralstoffe und Spurenelemente:

Phosphor und Calcium

Kalium und Natrium

Eisen und Zink

 

Da Weizenkeime empfindliche Vitamine und ungesättigte Fettsäuren enthalten, sollten sie nicht gekocht werden (Hitzeempfindlichkeit). Du kannst sie einfach kalt genießen und über Müsli, Porridge oder Joghurt streuen. Aber auch in Smoothies, Salate und Suppen schmecken sie ausgezeichnet 😉

 

Die B-Vitamine sind für die normale Funktion des Energiestoffwechsels und des Nervensystems wichtig. Diese sind in Vollkornerzeugnissen, Fisch, Hülsenfrüchten, Nüssen und Schweinefleisch enthalten. (Achtung: Schweinefleisch ist entzündungsfördernd)

 

Magnesium

Hat den Beinamen „Stresskiller“ 😉und ist somit für den Stressabbau im Körper unerlässlich.

In den folgenden Lebensmitteln ist Magnesium enthalten: Cashewkerne, weiße Bohnen, Haferflocken

 

Kalium

Sorgt dafür, dass wir einen normalen Blutdruck haben und ist essenziell für die normale Funktion des Nervensystems. Kalium ist in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten sowie in Hülsenfrüchten enthalten.

 

Fazit: Über das Thema „Entspannung und Ernährung“ könnte ich hier ganze Bände schreiben und es würde noch nicht ausreichen. Solltest du dich für das Thema interessieren, schreibe mir gerne. Ich freue mich über einen Austausch 😊


Quelle: flexyfitacademy.com Dipl. Entspannungstrainer:in


 
 
 

Kommentare


bottom of page