Entspannung & Bewegung
Ein anstrengender Arbeitstag – eigentlich möchte man sich einfach nur hinlegen und ausruhen. Die Entspannung setzt aber trotzdem nicht ein: Die Gedanken kreisen und der Körper fühlt sich unruhig an. Kein guter Ausgangspunkt für einen entspannten Abend.
Da kommt die Idee: „Ich könnte mich ja bewegen …“ Aber du kannst dich einfach nicht aufraffen, obwohl genau das dem Körper jetzt so guttun würde.

Die Lösung? Den Kopf austricksen!
Du bewegst dich einfach drei Minuten. Wenn du merkst, dass es dir wirklich nicht guttut, hörst du wieder auf.
Das Ergebnis: Eigentlich ist der Spaziergang doch ganz fein. Die frische Luft tut gut. „Ach, ein kleines Stück geh ich jetzt noch.“ Und schon fühlst du dich wieder wohler und die Entspannung kann einsetzen.
Warum schreibe ich das überhaupt?
Weil Bewegung in unserem Leben sehr viel Positives bewirken kann:
Prävention: Die üblichen „Wehwehchen“ können vermieden werden.
Stressabbau & Wohlbefinden: Stress wird abgebaut und das allgemeine Lebensgefühl verbessert sich.
Fitness im Alltag: Schon durch kurze, leichte Bewegungen wirst du fitter und fühlst dich im eigenen Körper wohler.
Regeneration: Auch bei der Erholung von einer Krankheit oder Verletzung kann tägliche Bewegung reine Wunder bewirken.
Vielleicht denkst du dir jetzt: „Ja, aber ich betreibe eben nicht gerne Sport.“
Welche Optionen gibt es dann?
Wer sich nicht als Sportler:in sieht oder kein Interesse an Sport hat, kann Bewegung trotzdem als wichtige Methode zur Entspannung nutzen. Es geht schlicht darum, sich überhaupt zu bewegen. Kurze Einheiten reichen bereits aus, um Stresshormone abzubauen und den Erholungsprozess zu starten.
Worauf du achten solltest:
Eine ruhige Atmung ist wichtig – sprechen sollte problemlos möglich sein.
Bereits ab einer Häufigkeit von 2-3 Mal pro Woche stellt sich eine gesundheitlich relevante Veränderung ein.
Wähle eine Bewegungsform, bei der du dich wirklich entspannen kannst (Laufen oder Schwimmen können beispielsweise schnell zu anstrengend werden).
Empfohlene Richtwerte für optimale Entspannung
Spazierengehen / Walking: 30–45 Minuten
Radfahren (Ergometer oder ebene Strecke): 30–45 Minuten
Langlaufen: 30–45 Minuten
Laufen (Joggen): 20–30 Minuten
Schwimmen: 30 Minuten
30 Minuten Spazierengehen? Ist doch gar nicht so lang, oder?
Du bist trotzdem nicht motiviert?
Frag einfach jemanden, ob er oder sie dich begleiten möchte. Wer weiß – vielleicht entsteht daraus eine schöne Routine? Bei einem angenehmen Gespräch unter Freunden vergeht die Zeit wie im Flug und du vergisst glatt, dass du dich gerade bewegst. 😉
Wie geht es dir mit Bewegung im Alltag? Hast du genügend Energie, Zeit und Lust dazu? Schreib es gerne in die Kommentare!



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